Veröffentlicht in Aktuelles

P 15 News im Oktober 2018

Es ist wieder so weit, Winteröffnungszeiten ab 01.10.18

Puuhhh war das ein Sommer! Doch nun kommt der Herbst und es wird wieder früher dunkel, die Temperaturen sinken und der Ulmer Nebel wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Deshalb ist jetzt wieder Zeit für dein P 15 und einem gesunden Muskeltraining. Der nächste Sommer kommt bestimmt – und je fleißiger Du jetzt trainierst, desto besser wirst du im Sommer aussehen!

Ab 01.10.18 gelten wieder folgende, längere Öffnungszeiten:

Sa. – So.               09.00 – 19.00 Uhr

Sauna                   10.00 – 18.30 Uhr

Wir hoffen, dass die längeren Öffnungszeiten auch fleißig am Wochenende genutzt werden!

Winter__ffnungszeiten

Unsere Herbstaktion “LEBENSALTER VS BIOLOGISCHES ALTER“

Kurz zur Erklärung. Das Lebensalter  ist die geläufige zeitliche Altersangabe, die sich nach dem Geburtsdatum errechnet. Dagegen ist mit dem biologischen Alter der Zustand des Körpers gemeint, der normalerweise einem bestimmten Alter ungefähr entspricht. Doch nicht wenn du regelmäßig trainierst, denn dann kann man das Biologische Alter deutlich unter das eigentliche Lebensalter bringen.

Und das sollte das Ziel sein, mit 80 Jahren so fit wie ein 50 jähriger!

Biologisches_Alter
Wie sieht das bei dir aus?

Zeige uns dein Biologisches Alter im Vergleich zu deinem Lebensalter und motiviere damit andere Menschen aktiv zu werden. 2 Sätze zu dir auf „meine Geschichte“ Bild dazu und fertig.

Als Dankeschön gibt’s einen leckeren Figurshake gratis und du nimmst automatisch an der Verlosung von 3 Gutscheinen im Wert von je 50.- bei unserem leckeren Italienischen Restaurant Il Gusto aus der Nachbarschaft teil.

Wir sind gespannt wer den größten Unterschied zwischen Lebensalter und Biologischen Alter haben wird. Sprech uns einfach darauf an 😉

Was passiert im Petrusplatz 11?

Im Petrusplatz 11 war bis vor ein paar Wochen noch unser EMS Partnerstudio P 20 wohnhaft. Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist das P 20 EMS Training nun zu uns gezogen und der  Petrusplatz 11 wurde fleißig zur Praxis umgebaut.

Ab Oktober wird die Neu-Ulmer „Chiropraxis Ulm“ dort einziehen. Der  mit dem Förderpreis für Traditionell Chinesische Medizin 2013 ausgezeichnete Heilpraktiker/ Chiropraktiker Metin Kenan Sisik kümmerte sich bereits seit vielen Jahren in der Wiblinger Steig 4 liebevoll um seine Patienten und ist nun ab Oktober auf dem Petrusplatz 11 zu erreichen.

Ebenfalls ist dort ein Behandlungsraum für die Liebscher und Bracht Schmerztherapie entstanden.

Wenn es also zukünftig mal zwickt oder drückt, vereinbart einfach einen Termin.

Petrusplatz_11
Chiropraxis Ulm
Petrusplatz 11
89231 Neu-Ulm
Tel.: 0731 16573091
E-mail: info@chiropraxis-ulm.de.

Termine nur nach Vereinbarung.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Kostenlose Ratgeber zum lesen und weiterverschenken

Wissen ist Macht und zu wissen was und warum man etwas tut, ist immer gut. Deshalb haben wir als besonderen Service für Euch unsere geballtes Expertenwissen zu Themen wie Arthrose, Muskelaufbau, Rücken und Abnehmen in praktischen eBooks zum Download oder ausdrucken auf unserer Homepage kostenlos zur Verfügung gestellt. Zum selber lesen oder als Motivation für Bewegungsmuffel 😉

https://p15.de/p-15-kostenlose-ratgeber

Ratgeber

Der Winter kommt und wie wäre es mit etwas Sonne oder Sauna?

Mit unserem modularen Preissystem bezahlst du nur die Leistung die du auch nutzen möchtest. Wie wäre es denn mit etwas Sonne über den Winter? Mit unserer Solariumflatrate für nur 2.-€ in der Woche sonnen so oft du möchtest, einfach unschlagbar!

Oder mit etwas mehr Wärme in der kalten Tagen? Dann buch doch einfach das Saunamodul für nur 2.-€ in der Woche dazu und entspanne dich in der kalten Jahreszeit.

Oder du buchst gleich das Wellnessmodul, beide Leistungen für nur 3,50€ in der Woche. Sprecht einfach Steffen oder Marco darauf an und schaut die Möglichkeiten gemeinsam durch.

Der_Winter_kommt

Umstellen und Geld sparen!

Du hattest damals vorsichtig mit einer kurzen Laufzeit begonnen, da du dir nicht sicher warst ob das Muskeltraining etwas für dich ist? Du bist jetzt aber schon länger bei uns und hast gemerkt, dass es dir gut tut und Muskeltraining zum täglichen Leben wie das Zähneputzen dazu gehört? Dann wird es Zeit Geld zu sparen und deine Mitgliedschaft auf eine längere Laufzeit umzustellen.

Sprecht einfach Steffen oder Marco darauf an und schaut die Möglichkeiten gemeinsam durch.

Geld_sparen
Advertisements
Veröffentlicht in Aktuelles

P 15 News für September 2018

Neu im Kursbereich: fayo – Das Faszien Yoga von Liebscher & Bracht

Aus Urban-Pilates Dienstag 10.00 Uhr wird nun das Original FAYO von Liebscher & Bracht. fayo® gleicht die täglichen Bewegungsdefizite unseres heutigen Alltags aus.

Mit fayo können sie den Weg, den die meisten für normal und nicht veränderbar halten – je älter, desto mehr Schmerzen, Verschleiß, Bewegungseinschränkungen und Krankheiten – unterbrechen und sogar umkehren.

So bauen Sie sich mit fayo® im wahrsten Sinne des Wortes einen neuen Körper, ein neues Leben. Egal in welchem Alter: Sie sind entspannt, beweglich und voller Wohlgefühl – Sie leben besser und leichter.

Diese Chance bietet Ihnen fayo®.

fayo

Die Challenge ist beendet!

Ende September laufen die ersten Absolventen unserer offiziellen P 15 – Challenge ins Ziel ein und somit die erste goldene Generation.
Ihr habt es geschafft, 1 Jahr kontinuierlich, 2x wöchentlich zu trainieren.

Das macht uns unheimlich stolz! Ihr habt es euch als Ziel gesetzt und es geschafft, euer Training 1 Jahr lang in euren Alltag zu integrieren.

Belohnt wurdet ihr nicht nur durch die P 15 Blender-Bottle, ein P 15 Towell, ein P 15 Poloshirt und eine Sporttasche, sondern ihr habt auch einen großen Schritt in ein noch gesünderes Leben getan. Das ist unsere Vision, unsere tägliche Motivation, euch zu einem dauerhaften Training zu begeistern.

Wir freuen uns, dass ihr so zahlreich teilgenommen habt und bedanken uns für euer Vertrauen.

Challenge

EMS-Training schon probiert?

Wie ihr sicher alle mitbekommen habt, haben wir Zuwachs bekommen! Unser Partnerstudio P 20 EMS-Training befindet sich nun im ehemaligen Spinning-Raum in der oberen Etage.

Das spart den bestehenden P 20 – Mitgliedern viel Aufwand und bietet obendrein noch mehr Trainingserlebnisse.
Aber auch für alle P 15 – Mitglieder bietet sich ein toller Vorteil: Ihr habt nun ein weiteres buchbares Modul direkt im P 15!

Schaut doch mal vorbei und vereinbart direkt einen Termin für ein kostenloses Probetraining. Vorher könnt ihr euch auch gerne den neuesten Imagefilm anschauen!

p20

Unser Kooperationspartner „Hagen-Biohof Bunz“ lädt ein zum Hoffest

Hofladen Neueröffnung am 30.09.2018 ab 11.30 Uhr.

Burgergrill vom eigenen Bio-Rindfleisch, Hofrundgang und Verkaufsoffener Sonntag. Also, Termin eintragen und zahlreich vorbeischauen.

Hofladen Bunz, Hagen 4, 89179 Beimerstetten

Flyer_Hoffest

Neuer Mitarbeiter Marco Oschinger

Wir dürfen Euch unser neustes Teammitglied Marco Oschinger vorstellen.

Marco hat schon einiges an sportlicher Erfahrung und absolviert bei uns das Studium zum Bachelor of Arts Fitnessökonomie.

Er ist 39 Jahr jung, war seither bei Kieser-Training in München und freut sich darauf Euch zukünftig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Wir freuen uns dass du bei uns bist und wünschen dir viel Spaß bei uns.

Marco_Oschinger

Nur für Führungskräfte und Selbstständige

Sie haben schon lange nach einem Tool gesucht, mit welchem Sie die Fehlzeiten Ihrer Mitarbeiter langfristig senken können?

Das Thema Mitarbeiterbindung ist Ihnen wichtig und auch die Leistungsfähigkeit Ihres Personals?

Dann haben wir eine tolle Lösung für Sie parat! Was Sie tun müssen? NICHTS!

Lediglich Ihren Mitarbeitern diesen Link weiterleiten. Die Ergebnisse werden sie überraschen – versprochen!

F__hrungskr__fte
Euer Alex und das gesamte P 15 Team
Veröffentlicht in Aktuelles

Krafttraining bei Typ-2-Diabetes!

Ein gut trainierter Skelettmuskel verbessert aufgrund seiner besonderen metabolischen und strukturellen Anpassungsfähigkeit den Glukoseund Fettstoffwechsel und die Insulinwirkung an den insulinresistenten Körperzellen bei Typ-2-Diabetikern. Aufgrund dieser Effekte profitieren Betroffene deutlich von einem Krafttraining.

Rund 6,5 Millionen Menschen
in Deutschland sind von Diabetes mellitus betroffen. Davon sind zwischen 90 und 95 Prozent an einem Typ-2-Diabetes erkrankt, dessen Krankheitsursache neben einer genetischen Disposition auf die Risikofaktoren Bewegungsmangel und Fehlernährung zurückzuführen ist. Weltweit wird die Anzahl der Diabetiker derzeit auf 429 Millionen geschätzt (IDF, 2017). Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindungen, Nervenschädigungen, Beinamputationen und Nierenversagen sind die Folgeerkrankungen des Typ-2-Diabetes.

Krankheitsursache Insulinresistenz
Die Insulinresistenz ist gekennzeichnet durch eine herabgesetzte Insulinwirkung, wodurch der Zucker (Glukose) schlechter in unsere Körperzellen gelangen kann. Diese schlechtere Insulinwirkung versetzt die Bauchspeicheldrüse in dem langjährigen Krankheitsverlauf aufgrund der erhöhten Blutzuckerwerte unter eine Art Dauerstress, sodass die Bauchspeicheldrüse ständig Insulin produzieren muss. Dies führt langfristig zur Erschöpfung der insulinproduzierenden Zellen und schließlich zur Manifestation des insulinpflichtigen Typ-2-Diabetes. Dabei ist zu beobachten, dass 90 Prozent aller Diabetiker übergewichtig und adipös sind, da der pathologische Fett-stoffwechsel der Fettzellen in die intrazellulären Prozesse des Glukosestoffwechsels und bei der Ausbildung einer Insulin-resistenz aktiv eingreift.

„Medikament“ Krafttraining
Das Krafttraining nimmt in der diabetischen Sporttherapie eine Schlüsselposition ein, da es einerseits der altersbedingten Muskelmassenabnahme entgegenwirkt und anderseits durch die Reduzierung der Fettmasse und gleichzeitige Zunahme der Muskelmasse den Fett- und Glukose-stoffwechsel nachhaltig hinsichtlich einer verbesserten Insulinresistenz positiv beeinflussen kann. Bei Typ-2-Diabetikern ist sowohl die Insulinwirkung als auch die nachfolgende Aktivierung der Glukosetransporter reduziert, in Folge dessen der Blutzuckerspiegel ansteigt. Dies lässt sich durch ein Krafttraining entscheidend verbessern, da sich bei einer krafttrainingsbedingten Muskelmassenzunahme eine Erhöhung der Insulinrezeptoren- und Glukosetrans-porterdichte in der Muskulatur feststellen lässt und gleichzeitig auch die Insulinwirkung wieder verbessert wird.

Unterzuckerung vermeiden
Vor dem Training muss der aktuelle Blutzuckerspiegel der Typ-2-Diabetiker bekannt sein, weil das Krafttraining zu einer erhöhten Glukoseaufnahme in die Muskelzellen führt und dies bei schlecht eingestellten Patienten lebensbedrohliche Konsequenzen hinsichtlich einer Unterund Überzuckerung haben kann. Bei insulinpflichtigen und medikamentös eingestellten Typ-1- und Typ-2-Diabetikern besteht eine große Gefahr der Unterzuckerung. Dies kann verhindert werden, indem Blutzuckermessungen vor, während und nach dem Krafttraining durchgeführt werden. Dabei ist die trai-ningsbedingte Blutzuckerabnahme abhängig vom Trainingszustand des Diabetikers und der Trainingsart, der Intensität und der Dauer der Belastung. Je ungewohnter und intensiver das Training ist, umso stärker ist der Blutzuckerabfall. Zudem sollten besonders Trainingseinsteiger auch Stunden nach dem Training ihren Blutzuckerspiegel messen, um aufgrund der Auffüllung der Glykogenspeicher nächtliche Unterzuckerungen zu vermeiden.
Bei Blutzuckerwerten über 250 mg/dl muss ein Ketontest durchgeführt werden. Sollte dieser Test positiv ausfallen, darf kein Krafttraining ausgeübt werden, da eine Insulinmangelsituation vorliegt. Hier muss direkt Insulin verabreicht werden.

 

Veröffentlicht in Aktuelles

Warum Fitness-Boxen der ideale Stress-Killer ist!

Frau beim Boxen
Wer boxen möchten, muss nicht gleich in den Ring steigen. Das Boxtraining selbst ist schon eine körperliche und mentale Herausforderung
Foto: Getty Images

Der moderne Arbeitsalltag ist oftmals eine ungesunde Mischung aus wenig Bewegung, viel Büroarbeit, monotonen Arbeitsabläufen und dem daraus resultierenden Stress. Wer keinen geeigneten Ausgleich hat, der landet schnell in einer Frustspirale. Genau hier kann Boxen als echter Stress-Killer helfen.

Dabei hatte es lange ein raubeiniges Schläger-Image und wurde mit dem Rotlicht-Milieu sowie kriminellen Strukturen in Verbindung gebracht. Dann wurde Boxen aber als eine Art der Resozialisierung entdeckt, um beispielsweise straffällige Jugendliche auf die richtige Spur zu lenken und ihre Schläger-Mentalität von der Straße in den Ring zu verlagern.

Vom Rotlicht-Sport zur gesunden Stressabbau-Methode

Mittlerweile ist Boxen längst bei der breiten Masse angekommen. Dank „Gentleman“ Henry Maske in den 90er Jahren und die Klitschko-Brüdern nach der Jahrtausendwende lockte die Sportart Millionen Deutsche vor die Fernseher, wenn große Titelkämpfe anstanden. Viele wollen aber nicht mehr nur Zuschauer sein, sondern sich selbst an diesem Kampfsport versuchen oder zumindest ihren Alltagsstress an einem Sandsack auslassen.

Wir wollten mehr über die Faszination des Boxens wissen und warum immer mehr Freizeitsportler sich dafür entscheiden. Einer, der es wissen muss, ist Boxcoach Christoph Teege. Er fing 2010 mit dem Boxen an, weil er „Schwierigkeiten mit dem Selbstvertrauen“ hatte, wie er selbst sagt. Eigentlich wollte er nie in den Ring und kämpfen. Doch dann nahm er 2012 beim Casting für das TV TOTAL Quizboxen Teil, wurde als Kandidat ausgewählt und am Ende Quizbox-Weltmeister. Danach boxte er weiter und ist schließlich 2016 WBU-Semipro-Boxweltmeister im Supermittelgewicht (bis 76,2 Kilogramm) geworden. Parallel dazu hat er das Boxen zum Beruf gemacht – nicht als Profi-Boxer, sondern als Vortragsredner und Boxcoach, der zeigt, „wie man vom Boxen profitieren kann, ohne dass man jemanden schlagen muss“.

Boxcoach Christoph Teege

Weshalb ist Boxen derzeit als Breitensport so populär?

Teege: „Boxen ist ideal zum Stressabbau. Es befriedigt das natürliche Bedürfnis, das uns manchmal überkommt, eine Faust zu ballen und irgendwo gegenzuhauen. Wer sich eine Minute lang am Sandsack abarbeitet, der merkt, wie alles von ihm abfällt. Am Ende eines Trainings ist man völlig erschöpft, aber glücklich. Zu mir kommen Fach- und Führungskräfte, Unternehmer, Sportler und Schüler, um sich ohne blaue Augen auszupowern. Boxen ist für Männer und Frauen jeden Alters und Fitness-Levels geeignet. Der Einstieg ist jederzeit möglich.“

Wie sieht ein typisches Boxtraining aus?

Teege: „Es beginnt mit dem Warm-up, also Seilspringen, Laufen und Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Es folgt das Sandsack- oder Partner-Training und endet mit dem Cool-down in Form von Streichung, Dehnung und Entspannung. Das Training lässt sich sehr abwechslungsreich gestalten, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.“

Wann steigt man eigentlich in den Ring als Anfänger?

Teege: „Als Anfänger macht man kein hartes Sparring und keine Wettkämpfe. Frühestens nach ein bis eineinhalb Jahren regelmäßigem Training und auch nur, wenn der Trainer der Meinung ist, dass es passt.“

Bringt aber Boxen was, wenn man nur das Training mitmacht, ohne gegen jemanden anzutreten?

Teege: „Boxen formt den Charakter, es schützt vor einem gesundheitlichen K.o. und fördert den Teamgeist.“

Was meinen Sie mit „formt den Charakter“?

Teege: „Boxen steigert nicht nur die körperliche Fitness, sondern fördert auch die mentale Stärke. Im Laufe des Trainings spürt man seine eigenen mentalen und körperlichen Grenzen und lernt, diese aus eigenem Antrieb heraus zu verschieben. Das steigert enorm die Selbstmotivation, das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen. Es überträgt sich auch auf andere Lebensbereiche, wodurch die Trainierenden im Alltag leichter ,Nein‘ sagen, sich angemessen durchsetzen, die Initiative leichter ergreifen und trotz hoher Arbeitsbelastung und Termindichte gesund bleiben.“

Und wie fühlt es sich an, wenn man das erste Mal in den Ring steigt?

Teege: „Ehrlich gesagt kann ich mich an das erste Mal nicht mehr richtig erinnern – es war einfach zu überwältigend. Grundsätzlich ist einem immer mulmig, man steht komplett unter Druck und natürlich hat man auch Schiss. Im Wettkampf kann man nicht einfach Stopp sagen, wenn es einem zu viel wird – da muss man durch. Zudem braucht man ein hohes Maß an Konzentration und muss sich permanent auf den Gegner einstellen. Mittlerweile hat sich rumgesprochen, dass Boxen ein intelligenter Sport ist, für den es viel mehr braucht, als nur körperliche Fitness.“

Schaut doch mal in unserem Kurs Fitness-Boxen vorbei!

Kursplan

 

(Quelle: Fitbook)

Veröffentlicht in Aktuelles

Ist Outdoor-Sport bei dieser Hitze gefährlich?

Eine Frau läuft im Sommer an einem Fluss entlang
Laufsportler sollten an heißen Tagen besser nur morgens oder abends joggen.
Foto: Getty Images

Viele wollen auch bei sommerlicher Hitze nicht auf ihr tägliches Workout verzichten. Doch die Temperaturen allein sind nicht das Problem für den Kreislauf. Worauf sollten Freizeitsportler achten?

Das schöne Wetter lädt dazu ein, im Freien herumzutollen, joggen zu gehen oder mit Freunden Volleyball zu spielen. Bei den hohen Temperaturen ist aber Vorsicht geboten.

Ist Sport noch gesund, wenn es so heiß ist?

Vorsicht ist vor allem bei kreislaufbelastenden Sportarten geboten, sagt Prof. Tim Meyer vom Institut für Sport und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes: „Das sind beispielsweise Ausdauersportarten wie Laufen aber auch Radfahren“ – und Mannschaftssportarten. Ganz verzichten muss man darauf nicht. Im Sommer ist es ja hierzulande auch zu diesen Zeiten hell.

„Viele denken, es sind die Temperaturen, aber die direkte Sonneneinstrahlung ist ganz wesentlich in der Beanspruchung des Körpers“, ergänzt Meyer. Treibt jemand tagsüber draußen Sport, ist Sonnenschutz deshalb das A und O. Neben bedeckender, aber luftiger Kleidung und Sonnencreme gehört dazu auch eine Kopfbedeckung. „Gefährliche Situationen kommen meist durch direkte Sonneneinstrahlung zustande – deswegen muss man hier vorsichtig sein.“

Unbedingt genug trinken!

Ganz besonders aufpassen müssen natürlich diejenigen, die wissen, dass sie eine Erkrankung haben. Gerade wenn es sich um Herz-Kreislauf-Leiden handelt, sei es ratsam, vor dem Sport bei hohen Temperaturen den behandelnden Arzt zu befragen.

Wichtig bei Sport an heißen Tagen ist auch, dafür zu sorgen, dass der Wassertank gefüllt ist. Das heißt, vor dem Sport müsse man ein großes Glas Wasser trinken, mindestens 0,3 Liter, empfiehlt Professor Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln.

So muss man nicht auf Sport verzichten

Sportarten, die an heißen Tagen generell zu meiden seien, gebe es nicht, sagt Froböse. Es sei immer eine Frage der Dosis, nicht der Sportart. Und immer gebe es Alternativen. Wer an heißen Tagen lieber nicht laufen wolle, könne zum Beispiel Rad fahren. „Der Fahrtwind kühlt ab“, so der Sportwissenschaftler. Oder man entscheide sich fürs Fitnessstudio, das klimatisiert sei, und gehe da aufs Laufband.

(Quelle: Fitbook)

Veröffentlicht in Aktuelles

Tai-Chi – Kampfkunst für inneren Ausgleich

Junge Frau macht Tai-Chi in Berlin
Die sanfte chinesische Kampfkunst Tai-Chi wird in westlichen Ländern immer populärer, denn die gesundheitlichen Aspekte haben sich rumgesprochen
Foto: Getty Images

Beim Kampfsport denkt man automatisch an Kraft, Schweiß und Körperkontakt – geht es doch darum, sich im Zweikampf zu behaupten. Anders ist es bei Kampfkünsten wie Tai-Chi. Hier geht es um die Balance zwischen Körper und Seele. FITBOOK erklärt, was Tai-Chi so gesund macht, dass es sogar Krankenkassen bezuschussen.

Obwohl die Bezeichnung Tai-Chi am geläufigsten ist, heißt die chinesische Kampfkunst eigentlich Taijiquan – auch Tai-Chi Chuan geschrieben. Der Ursprung ist nicht ganz eindeutlich geklärt und wird beim daoistischen Mönch Zhang Sanfeng vermutet, der zwischen dem 10. und 14. Jahrhundert im damaligen chinesischen Kaiserreich gelebt haben soll. Er gilt als Begründer der sogenannten inneren Kampfkünste. Laut einer Legende hat Zhang Sanfeng in den Wudang-Bergen den ursprünglichen Kampfstil Neijiaquan entwickelt. Seine Inspiration soll wohl der Kampf zwischen einer Schlange und einem Kranich gewesen sein, wobei die Schlange ihrem Gegner so lange auswich, bis dieser vor lauter Erschöpfung aufgeben musste. Er wurde also nicht mit Gewalt bezwungen, sondern indem seine Kraft gegen ihn selbst verwendet wurde.

Ob diese Geschichte nun wahr ist oder nicht, sie sagt einiges über den Geist von Tai-Chi aus, denn das chinesische Schattenboxen ist eine sanfte Art der Kampfkunst, die sich im Laufe der Jahrhunderte immer mehr zu einer Bewegungslehre ohne den ursprünglichen Kampfaspekt entwickelte. So hat wohl jeder von uns die Bilder älterer Chinesen vor Augen, die in den Morgenstunden ihre akribisch choreografierten Tai-Chi-Übungen mit meditativer Ruhe absolvieren.

Viele Tai-Chi-Stile – ein Prinzip

Etwa Mitte des 20. Jahrhunderts nach der Machtübernahme durch die Kommunisten in China haben viele Tai-Chi-Meister das Land verlassen und angefangen, ihre Kunst in westlichen Ländern zu praktizieren und zu lehren. Es entstanden viele unterschiedliche Stile der Kampfkunst, die entweder mehr der Tradition oder mehr einer modernen Interpretation folgen.

Männergruppe macht Tai-Chi in Schanghai

Balance zwischen Körper und Seele

Neben der genauen Choreografie kommt es auch auf die langsame Ausführung der Bilder an. Das führt dazu, dass man sich stärker auf seinen Körper und die Atmung fokussiert und so für innere Ausgeglichenheit sorgt. Die geschmeidigen Bewegungsabläufe führen wiederum dazu, dass die Muskulatur entspannt und man seine Körperhaltung sowie Beweglichkeit verbessert.

Das Ziel von Tai-Chi ist die Herstellung der Balance zwischen Körper und Seele, was sich letztendlich positiv auf die Gesundheit und die Lebensenergie auswirkt. Und das Beste: hier gibt es wirklich keine Altersbeschränkung – ganz im Gegenteil. Tai-Chi eignet sich insbesondere für Menschen im höheren Alter, um den Bewegungsapparat in Schwung zu halten. Jüngere können wiederum lernen, besser zu entspannen und den Alltagsstress abzubauen.

Auch wir im P 15 bieten Tai-Chi…schaut doch mal vorbei!

Kursplan

 

(Quelle: Fitbook)

Du sitzt im Sand auf Bali und die ersten morgendlichen Sonnenstrahlen berühren dein Gesicht. – Du denkst dir ,,wie schön war doch der letzte Urlaub”. Jetzt bist du wieder zu Hause und denkst dir einfach nur: doof. Du bist doch so fit, aber alles, was du deinen Freunden zeigen kannst, ist die Indoor Cycling Session und […]

über Mit Lifestyle zum Erfolg: Fitbit & eGym machen’s möglich! — WE MAKE THE GYM WORK FOR EVERYONE

Mit Lifestyle zum Erfolg: Fitbit & eGym machen’s möglich!