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Diäten machen dick und krank!…Oder?

Obwohl die meisten Diäten scheitern, gelten sie hierzulande noch immer als Gesund-Macher: 62 Prozent der diät-haltenden Bundesbürger haben das Ziel, sich dadurch „gesünder zu fühlen“. Dabei belegen Studien, dass Diäten genau das Gegenteil bewirken können: Diäten machen nicht nur dick, sondern auch krank, weil dem Körper mit weniger Nahrung auch weniger – meist lebenswichtige – Nährstoffe entzogen werden. Wer abnehmen will, sollte mehr Energie verbrauchen, als er zu sich nimmt. Alles andere ist zu riskant.

Diäten erhöhen das Risiko, Essstörungen zu entwickeln.

Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und strenges Diäthalten zählen zu den wesentlichen Risikofaktoren, um an einer Essstörung zu erkranken. Inzwischen zeigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren ein gestörtes Essverhalten.

Diäten lassen den Cortisol-Spiegel ansteigen.

Amerikanische Forscher fanden heraus: Wer seine Kalorienzufuhr bewusst reduziert, hat einen erhöhten Cortisol-Spiegel im Blut. Striktes Kalorienzählen führt sogar zu einem erhöhten Stresslevel. Beide Faktoren machen uns anfälliger für Krankheiten, denn Stress wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus, die Abwehrkräfte laufen nicht mehr auf Hochtouren.

Der Jo-Jo-Effekt erhöht das Risiko, an Krebs und Diabetes zu erkranken.

Das belegt eine Studie der Universität Washington. Analysiert wurden Gewicht und Gesundheitsstatus von mehr als 3000 US-Amerikanern im Alter von 65 Jahren oder älter. Das Ergebnis: Häufige Gewichtsschwankungen zählen zu den Risikofaktoren, um an Krebs oder Diabetes zu erkranken.

Wie nehme ich gesund ab?

Wer natürlich und ohne Jo-Jo-Effekt abnehmen möchte, sollte nicht auf starre Diät-Regeln vertrauen, sondern eher seinen Kalorienverbrauch erhöhen, als die Kalorienzufuhr zu drosseln. Denn der Körper reagiert auf Nahrungsentzug mit einem Energiesparprogramm, verbraucht also weniger und speichert bei Rückkehr zu normaler Ernährung jede verfügbare Kalorie als Depotfett, um für die nächste Hungersnot gewappnet zu sein.
Fitness-Training dagegen erhöht die Kalorienverbrauch und verringert die Fettdepots. Vor allem ein dosiertes Krafttraining sorgt für einen Zuwachs an Muskulatur. Muskeln sind das größte Stoffwechsel-Organ des Menschen. Hier können überschüssige Nahrungsenergien und Fettpolster verbrannt werden.

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Wehe wenn der Muskel brennt!

Fernseh-Sportler kennen den Begriff „Der Muskel hat zu gemacht“, wenn ein Fußball-Profi ausgewechselt werden muss, ohne dass ein Gegner ihn gefoult hat. Fitness-Sportler kennen nicht nur den Begriff, sondern auch das Gefühl, wenn der Muskel zumacht oder brennt. Sie wissen auch, dass sie sich vorher ziemlich angestrengt haben. Was aber das Brennen und Blockieren ausgelöst hat und wie sie damit am besten umgehen oder sogar einen solchen Muskel-Infarkt vorbeugend verhindern können – das wissen nur wenige. Sollten Sie aber.

Wer trainiert sollte auch wissen, wie seine Muskeln funktionieren.

Ausgelöst wird das Brennen durch die Umwandlung von Kohlenhydraten in Glukose, die unsere Muskulatur benötigt, um durch Zusammenziehen und Dehnen ihrer Fasern den Körper zu bewegen. Diese Umwandlung ist ein Verbrennungsprozess, bei dem zunächst durch den Sauerstoff der Atmung aus Kohlenhydraten und Fetten der Muskeltreibstoff Glykose gewonnen wird. Je höher die Anforderungen an die Muskulatur und je knapper die Sauerstoffzufuhr durch die Atmung, desto mehr Milchsäure als Verbrennungsabfall fällt an.

Die Milchsäure, die im Verlauf des Verbrennungsprozesses in Laktat (das Salz der Milchsäure) umgewandelt wird, muss schnellstens wieder aus jeder einzelnen Muskelzelle ausgeschwemmt werden, weil zu viel Laktat das Zusammenziehen und Dehnen – die Kontraktion und Relexation – der Muskeln blockieren würde.

Zu viel Milchsäure führt also zuerst zu einem brennenden Gefühl und letztlich als Laktat zur Blockade. Erst brennt der Muskel, dann macht er dicht.

Die Entstehung der Milchsäure, die früher irrtümlich für die Ursache des Muskelkaters gehalten wurde, kann keiner verhindern. Aber wann der Körper wie viel Milchsäure bildet und wann das Laktat zur Übersäuerung der Muskulatur führt, das kann jeder Mensch weitestgehend beeinflussen. Durch systematisches Ausdauertraining lässt sich die Grenze zur Übersäuerung der Muskulatur verschieben und die so genannte anaerobe Schwelle erhöhen.

Im Leistungssport lässt sich diese Schwelle durch Laktattests ermitteln. Dabei wird dem Sportler im Verlauf steigender Belastung Blut aus dem Ohrläppchen entnommen, um die Lakatkonzentration zu bestimmen. Bei vier millimol Laktat pro Liter Blut ist die Schwelle zwischen der aeroben (mit Sauerstoff) und anaeroben (ohne Sauerstoff) Energiegewinnung erreicht. Dann beginnen die Muskeln zu übersäuern und werden über kurz oder lang ihre Arbeit einstellen.

Um die Grenze auch dann nicht zu überschreiten, wenn der Körper seine höchste Leistung über den längst möglichen Zeitraum durchhält, bedarf es eines systematischen Ausdauertrainings.

Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr bei uns im P 15 🙂

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Schwangerschaft braucht Fitness!

Schwanger werden ist ja keine Krankheit. Deshalb bedeuten andere Umstände nicht gleich Trainings-Stop. Im Gegenteil: Wer bislang eher zu den Bewegungsmuffeln gehörte, sollte jetzt erst recht mit dosiertem Fitness-Training beginnen, damit das Kind kein Faulpelz wird und die Mutter in Form bleibt. Wer dagegen schon vorher top-fit war, darf jetzt ruhig etwas kürzer treten. Denn eine Schwangerschaft bringt Veränderungen mit sich, auf die frau sich erst einstellen muss. Was frau in der Schwangerschaft am besten tun und lassen sollte, zeigen die drei Do’s und drei Don’ts.

Dos

Bewegen: Unabhängig von der individuellen Fitness vor und während der Schwangerschaft, können und dürfen auch Ungeübte jederzeit mit moderatem Training in der Schwangerschaft beginnen. Es ist nie zu spät. Im Gegenteil profitieren Mutter und Kind von vielen positiven Auswirkungen. Das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich, Stress wird abgebaut, Schwangerschaftsbeschwerden werden gelindert. Ein fitter Körper kann die Anstrengungen der Geburt besser verkraften und hat es später leichter, sich zu regenerieren.

Passendes Training wählen: Es gibt viele Sportarten, die der Berufsverband der Frauenärzte auch ungeübten Frauen empfehlen kann. Schwimmen, Wandern und Walking eignen sich für moderates Ausdauertraining. Gymnastik im Wasser hat den Vorteil, dass das zunehmende Körpergewicht besser kompensiert wird. Auch leichtes Laufen ist in Ordnung, solange die Stöße durch gute Laufschuhe abgefedert werden. Einfaches Krafttraining, Yoga oder Pilates sind geeignet. Tanzen und Radfahren halten fit.
Allgemein gilt, wer vorher sehr fit und aktiv ist, kann auch in der Schwangerschaft intensiver trainieren und anstrengende Sportarten wie Aerobic und Turnen betreiben.

Richtig atmen: Die richtige Atemtechnik ist für alle wichtig, in der Schwangerschaft sollte aber besonders darauf geachtet werden. Bei Belastung wird ausgeatmet, bei Entlastung eingeatmet. Vermeiden Sie eine zu starke Belastung des Herz-Kreislauf-Systems. Hektisches Atmen bei extremer Anstrengung führt zu einer Sauerstoffunterversorgung, die auch dem Kind schaden kann.

Bei Unsicherheit beraten lassen: Nicht immer verläuft eine Schwangerschaft komplikationsfrei. Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes gelten zum Beispiel als Risikofaktoren und sollten gut überwacht werden. Wer sich unsicher ist, ob und wie intensiv in einer Risikoschwangerschaft Sport getrieben werden darf, sollte sich ausführlich vom Frauenarzt oder Sportmediziner beraten lassen.

Don‘ts

Übertreiben: Bitte keinen übertriebenen Ehrgeiz in der Schwangerschaft entwickeln. Die Schwangerschaft bedeutet eine enorme Umstellung für den Körper. Leistungseinbußen sind völlig normal, es kann nicht mehr alles so funktionieren wie zuvor. Gelassen bleiben lautet die Devise. Der nächste Marathon hat noch Zeit.

Sportarten mit Risiko betreiben: Fallschirmspringen, aber auch Surfen und Kampfsport gelten als Sportarten, die generell für Schwangere nicht empfohlen werden. Zu hoch ist das Risiko für Stürze und Stöße. Untrainierten Frauen sind Sportarten mit harten Sprüngen und hoher Aufprallkraft nicht anzuraten. Dazu gehören zum Beispiel Tennis, Squash oder Reiten. Auch Bodybuilding birgt Risiken. Während der Schwangerschaft sollte nicht getaucht werden, da beim Tauchen das Risiko einer Unterversorgung des Ungeborenen mit Sauerstoff besteht.

Überwärmung: Intensiver Sport kann vor allem in den ersten Wochen einer Schwangerschaft zu einer schädlichen Überwärmung des Körpers führen. Die Körpertemperatur des Ungeborenen ist immer noch ein wenig höher als die der Mutter. Bei Überwärmung kann ein Risiko für Fehlbildungen vor allem in der Frühschwangerschaft nicht ausgeschlossen werden, weil zu dieser Zeit die Organe des Embryos noch ausreifen. Vermeiden Sie deshalb eine zu hohe Belastung.

Abrupte Bewegungen: In der Schwangerschaft wird Relaxin produziert, ein Hormon, das Bänder und Sehnen weicher macht und für die Geburt vorbereitet. Die zunehmende Elastizität birgt aber auch ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Plötzliche Bewegungen und Richtungswechsel oder das abrupte Stoppen einer Bewegung sollten deshalb immer vermieden werden.

(Quelle: ShapeUp Magazin)

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Ist H.I.I.T. Training wirklich der HIT?

Wer schnell topfit werden will, stößt immer wieder auf die Formel H.I.I.T. Das „High Intensity Intervall Training“ oder zu Deutsch „Hoch-Intensitäts-Intervall-Training“ gilt als Zauberformel für größte Erfolge in kürzester Zeit. Ob Wunschfigur, Muskelaufbau oder Gesundheitsprävention – H.I.I.T. Training ist der Hit. Doch wie und wann ist es eigentlich empfehlenswert? Und für wen? Antworten auf diese Fragen und die wichtigsten Fakten liefert Eri Trostl, Personal- Trainerin des Jahres.

Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass H.I.I.T. gerade in Sachen Fettverbrennung der Hit ist. So haben beispielsweise die Teilnehmer einer australischen Studie in 15 Wochen mit dieser Trainingsform deutlich mehr Bauchfett verloren und ihren BMI signifikanter gesenkt, als die Kontrollgruppe, die herkömmliches Ausdauertraining absolvierte. Eine mögliche Erklärung: Der Stoffwechsel wird stärker angekurbelt als bei einem gleichmäßigen weniger intensiven Workout von identischer oder sogar längerer Dauer. Man verbrennt also mehr Kalorien und das auch noch lange nach dem Workout. So werden selbst beim Chillen auf dem Sofa oder nachts im Schlaf noch mehr Kalorien verbraucht.

Die Methode kann darüber hinaus auch die Ausdauer steigern und verschiedene Hormonspiegel erhöhen. Dazu gehören auch Wachstumshormone – sehr praktisch, wenn das Ziel Muskelaufbau ist. Untersuchungen von Wissenschaftlern ergaben zudem, dass H.I.I.T.-Programme die Blutzucker- und Insulin-Werte schon nach kurzer Zeit senken. Damit gilt diese Trainingsform auch als wirksame Diabetes-Prävention.

Ein weiterer Pluspunkt: Der Zeitaufwand für H.I.I.T. ist sehr gering. Schon 30 Minuten zwei- bis dreimal pro Woche reichen aus, um schnell Erfolge zu sehen. Das lässt sich auch in einen vollen Terminkalender integrieren. Daher nutzen viele Fitnesstudios die positiven Erkenntnisse zum H.I.I.T. schon seit geraumer Zeit bei der Entwicklung und Etablierung innovativer Konzepte.

Wie lässt sich H.I.I.T. kombinieren?

Vielfältig. Die Möglichkeiten reichen von Muskelfunktions- über Core – bis hin zu Mobilisationstraining. Eine gute Ergänzung zum intensiven H.I.I.T. Workout sind auch Yoga, Pilates oder Mentaltraining. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man nach einer fordernden Trainingseinheit leichter auf sein mentales und emotionales System zugreifen kann.

Für welche Disziplinen ist das H.I.I.T. Workout eine gute Ergänzung?

Alle Ausdauersportler wie Läufer, Langläufer oder Radfahrer haben mit dem High Intensity Intervall Training eine super Alternative für den Trainingsplan. Wer von monotonen Ausdauereinheiten gelangweilt ist, sollte dieses Power-Workout unbedingt ausprobieren. Auch Rudern oder Crosstraining lässt sich mit diesen Einheiten ergänzen und aufpeppen.

(Quelle: ShapeUp Magazin)

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Faule Ausreden!

Faule Ausreden machen nicht fit

Es gibt tausend gute Gründe, sich mehr zu bewegen, regelmäßig und systematisch zu trainieren und gesund zu leben. Aber der Innere Schweinehund erfindet tausend schlechte Gründe, warum Training und Bewegung gerade jetzt oder überhaupt nicht sinnvoll oder möglich sind. Gründe, die logisch klingen, aber nicht stimmen. Alles faule Ausreden, die nicht fit machen. Das sind die besten Antworten auf die sieben faulsten Ausreden:

1 Ich bin zu alt, um mit Fitness anzufangen
Im Gegenteil! Training ist immer noch das beste Mittel, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Mit Ausdauertraining und mäßig dosiertem Krafttraining lassen sich der altersbedingte Abbau der Muskelkraft und die Zunahme des Fettgewebes am besten verhindern.

2 Training macht mich völlig fertig
Kann gar nicht sein. Ausdauer macht müde Menschen eher munter, verbessert die Konzentrationsfähigkeit und erhöht die Denkleistung. Wer sich sportlich betätigt, bleibt tendenziell länger wach, schläft aber besser. Im Alter nimmt die Leistungsfähigkeit bei körperlich Aktiven umso langsamer ab, je aktiver die Personen sind.

3 Krafttraining ist nur was für Bodybuilder
Falsch. Laut Sportwissenschaft ist eine Kombination von Ausdauer- und Krafttraining ideal. Denn Krafttraining verbraucht nachhaltig noch viel mehr Kalorien wie Radfahren, Schwimmen oder Tennis; außerdem beugt es Diabetes und der altersbedingten Abnahme der Muskelmasse vor.

4 Sport macht Hunger, aber nicht schlank
Falsch. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass vor allem übergewichtige Menschen, die sich körperlich intensiv belasten, hinterher weniger Appetit haben als sonst. Wer Gewicht abbauen will, sollte in sein Ausdauerprogramm kurze Spurts oder Leistungsspitzen einbauen. Amerikanische Sportmediziner fanden heraus, dass man bei solchem Training in der gleichen Zeit neunmal so viel Übergewicht abbaut wie bei einer gleichbleibenden Belastung.

5 Joggen reicht, Walken strengt schon zu sehr an
Stimmt nicht. Joggen verbraucht zwar mehr Kalorien, aber der gesundheitliche Vorteil ist beim Walking größer, belegen Studien. Walker erreichen im Vergleich zu Joggern sogar mehr Gewichtsabnahme und eine stärkere Senkung der Cholesterinwerte. Außerdem belastet Joggen die Gelenke mehr. Sogar die Leistung des Herzens steigert Walken stärker als Laufen.

6 Ich habe keine Zeit, jeden Tag zu trainieren
Jeden Tag trainieren höchstens Profi-Sportler und Wettkampf-Athleten. Freizeitsportler, insbesondere Anfänger, sollten sich Erholungspausen gönnen. Tipp: Alle zwei bis drei Tage ein Bewegungsprogramm absolvieren. Anfänger sollten jeweils etwa 30 Minuten langsam trainieren!

7 Ich habe hinterher immer gleich Muskelkater
Muskelkater muss nicht sein. Er ist kein Anzeichen von wirksamem Training, sondern von Mikroverletzungen der Muskelfasern. Schmerzen zeigen, dass man falsch trainiert und seinen Muskeln zu viel zugemutet hat.

(Quelle: ShapeUp Magazin)

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P 15 News im Juni 2018

Deine Gelegenheit und eine große Hilfe für unsere Miriam!

Im Rahmen ihres Psychologiestudiums macht sie derzeit eine Weiterbildung zum systemischen Berater. Diese Form der Beratung basiert auf den Prinzipien der ressourcen- und lösungsorientierten Arbeit. Eine Sitzung dauert abhängig vom Thema zwischen 45 und 90 Minuten. Es können je nach Anliegen auch mehrere Termine sinnvoll sein.

Um die Fortbildung erfolgreich abzuschließen, ist es für sie wichtig, erste praktische Erfahrung zu sammeln. Dafür sucht sie euch oder eure Bekannten! Wer ein aktuelles Thema hat (z.B. Entscheidungsschwierigkeiten, Motivationsprobleme, Veränderungswünsche, Beziehungskrisen, o.ä.) und dieses aus einer neuen Perspektive betrachten möchte, kann sie gerne via E-Mail (miriam.sander@gmx.net) kontaktieren. Wer Miriam jedoch zu gut kennt, um ihr seine/ihre Probleme anzuvertrauen, dem können wir unser Beratungsteam in Ulm weiterempfehlen: https://www.facebook.com/TueroeffnerBeratung/

Da sie selbst Studentin ist und weiß, dass die finanzielle Situation in manchen Lebensphasen schwierig sein kann, basiert diese Beratung auf freiwilliger Spendenbasis. Das heißt, jeder gibt das, was er kann und möchte.

Persönliche Daten werden selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt! Außerdem unterliegt sie der Schweigepflicht.

Miriam

Wir suchen DICH!

Du bist jung, motiviert und möchtest in einem innovativen und dynamischen Team in deine berufliche Karriere starten? Die magischen 4M lebst du (Man Muss Menschen Mögen) und die Themen Sport und Fitness liegen dir am Herzen? Dann bewerbe dich bei uns!

Ab sofort suchen wir Trainer auf 450.-€ Basis. Ungelernte können auch über uns ihre B-Lizenz Ausbildung absolvieren, bei Interesse einfach melden.

Ab 01.09.2018 vergeben wir je eine Ausbildungsstelle als Fitnesskaufmann/-frau und Fitnessökonom/in.

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Stellenausschreibung Fitnessökonom/in

Stellenausschreibung Fitnesskaufmann/-frau

Wir freuen uns auf deine aussagekräftige Bewerbung!

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Ein Training sollte einfach, effektiv und motivierend sein, trainierst du schon PREMIUM?

Deshalb steht der aktuelle Newsletter  im Zeichen von eGym.

Die aktuell modernsten Geräte der Fitnessbranche stellt die Marke eGym! Das einstige Startup aus München hat in den letzten Jahren den Fitnessmarkt revolutioniert. Mit dem vernetzten Training wurde ein Paradigmenwechsel im Training wie auch in der Betreuung eingeläutet. Inzwischen ist eGym weltweit tätig und wir sind stolz einer der ersten Kunden beim Marktführer gewesen zu sein. Immer noch sind wir eines der wenigen Studios weltweit mit der eGym-Komplettaustattung!

Wer zum ersten Mal mit eGym trainiert,  merkt sehr schnell, dass es euer bisheriges Training in den Schatten stellt. Es gibt aber noch ein Steigerung: eGym Premium!

Wenn ihr euch ein Handy kauft, seid ihr technisch schon mal auf dem neuesten Stand. Wenn ihr euch aber nun verschiedene Apps installiert, wird das neue Handy individueller und besitzt deutlich mehr Funktionen. Und genau so ist es mit eGym Premium. Classic zu trainieren ist schon super, aber wenn ihr eGym Premium installiert, wird es noch viel besser.

eGym
eGym-Premium – Was ist das eigentlich?

eGym Premium ist dein Navigationssystem für dein persönliches Trainingsziel.  Wähle dein Trainingsziel und fahre los. Du musst dir um nichts mehr Gedanken machen, Trainingsplanung auf aktuellstem Sportwissenschaftlichen Stand führen dich direkt zu deinem Trainingsziel. Einfach, effektiv und mit viel Motivation dank der eGym App.

eGym-Premium – Wie funktioniert das eigentlich?

Nun möchten wir dir die 3 Säulen des erfolgreichen Trainings mit eGym-Premium vorstellen:

Dein persönliches Trainingsprogramm: Dein Training muss so einzigartig sein, wie Du es bist! Mit eGym Premium individuelle Trainingsziele auswählen und ein persönliches Trainingsprogramm erstellen.

Trainiere nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen: Nutze alle Funktionen der eGym Geräte! Professionelle Trainingsmethoden und verbesserte Trainingsprogramme machen Dein Training noch erfolgreicher.

Analysiere und verbessere dein Training: Beuge falschem Training vor! Mit detaillierten Analysen Deinen Trainingsfortschritt verfolgen und gezielt auf Schwächen eingehen. Und das ganzen nicht nur mit den Übungen im Club sondern auch mit den sportlichen Dingen die du außerhalb des Club machst.

Kosten:

Ein Personaltrainer kostet zwischen 80-120.-€ die Stunde und betreut dich 1 Stunde lang. eGym Premium kostet derzeit 11,90€ im Monat (das hatte eGym seither direkt mit dir abgerechnet) und betreut dich 24 Stunden am Tag. Dein Training wird Sportwissenschaftlich erstellt und ausgewertet. Es motiviert dich durch ein Punktesystem und zeigt dir deine Stärken und Schwächen auf. Auch außerhalb des Clubs, egal ob du Laufen, Schwimmen, Radfahren oder sonstige Aktivitäten nachgehst, alles wird in der Trainingsplanung berücksichtigt wenn du das möchtest. Und so kann dich dein Trainer noch viel individueller betreuen und motivieren.

Im Monat Juni werden wir dir deshalb ein unschlagbares Angebot unterbreiten! Wie wäre es wenn du für eGym Premium anstatt 11,90€ NICHTS bezahlen müsstest? Interesse, dann melde dich schnell per Mail oder im Club mit dem Stichwort PREMIUM und sichere dir einen der wenigen Plätze.

Und damit deine Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen etc. mal spüren können wie hochmodern du trainierst, liegen im Club 2 Gutscheine über 21 Tage kostenloses eGym Training für dich zum verschenken bereit.

Und für alle die schon PREMIUM trainieren haben wir auch noch eine tolle Nachricht.

Auf der diesjährigen größten Fitnessmesse die FIBO wurde ein weiteres Highlight angekündigt:

Metabolic Fit – das ist unser brandneues Trainingsprogramm speziell für Personen, die unter einem dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel leiden, wie z.B. Diabetes Typ-2-Patienten. Dieses Trainingsziel lässt Betroffene nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen trainieren. Das Training ist dabei auf lange Belastungszeiten und hohe Wiederholungszahlen ausgelegt. Die gezielten Übungen unterstützen die Betroffenen dabei, den Langzeitblutzuckerspiegel zu regulieren, das Herz-Kreislauf-System zu stärken und die Lebensqualität zu verbessern.

Euer Alex und das gesamte P 15 Team
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Training hält den Darm fit!

Wer sich regelmäßig fit hält, trainiert nicht nur seine Muskeln und Organe, sondern sogar die Qualität der Bakterien in seinem Darm. Die sind besonders wertvoll, weil sie seine Abwehrkräfte stärken, das Risiko Übergewicht anzulegen und den Körper vor Diabetes und chronischen Entzündungen wie Rheuma schützen. Dass Bewegung ein wesentlicher Faktor ist, um die guten Bakterien des Darmes zu stärken, haben Wissenschaftler der US-Universität Illinois nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen allerdings auch, dass die Darmflora – so wie Muskeln und Organe – regelmäßiges Training braucht.

Ablesen lässt sich die Wirkung der Bewegung an der Menge von kurzkettigen Fettsäuren unter den Darmbakterien. Diese stiegen im Tierversuch bei Mäusen deutlich an, die regelmäßig in einem Laufrad trainierten. Nach sechs Wochen wiesen ihre Stuhlproben deutlich mehr gute Bakterien wie kurzkettige Fettsäuren auf, als die von Mäusen, die kaum Bewegung hatten. Trainierte Mäuse erholten sich auch wesentlich schneller von krankmachenden Keimen.

Studien mit Menschen bestätigten die Ergebnisse des Maus-Experiments. Bei schlanken Studienteilnehmern wirkte die Bewegung besonders effektiv. „Dies sind die ersten Studien, die zeigen, dass Bewegung unabhängig von der Ernährung oder anderen Faktoren Einfluss auf den Darm hat“, so Forschungsleiter Jeffrey Woods. Allerdings: Sobald die Intensität des Trainings sank, reduzierten sich auch die positiven Wirkungen auf die Darmflora.

„Auch wenn die Wissenschaft noch am Anfang steht, gibt es Hinweise, dass ein vielfältiges Mikrobiom ein weiterer Faktor bei der Prävention vor Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes, Asthma oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sein kann“, sagt auch Marlies Gruber, Wissenschaftliche Leiterin beim österreichischen Verein für Ernährungsinformation „forum.ernährung.heute“.

Neben der Bewegung kann der Mensch die offenbar so hilfreiche Produktion kurzkettiger Fettsäuren auch durch seine Ernährung positiv beeinflussen. Auch vorwiegend pflanzliche Kost mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Obst und Getreideprodukten aus Vollkorn fördert eine breite Vielfalt und die Vermehrung von schützenden Bakterien, die kurzkettige Fettsäuren bilden. So produziert das Mikrobiom eines gesunden Menschen bei ballaststoffreicher Kost selbst etwa vier bis fünf Gramm der kurzkettigen Fettsäure Propionsäure am Tag.

Damit hat die Wissenschaft einen weiteren Beweis für die Bedeutung von regelmäßiger Bewegung und vernünftiger Ernährung für die Gesundheit geliefert.
Umsetzen muss der Mensch diese Erkenntnis allerdings selbst. Umsetzen oder krank werden.

(Quelle: ShapeUp News)